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Hallo!

Mein Name ist Martina Becher. Meine Leidenschaft sind die Tiere und meine größte Freude ist es, wenn ich einem Menschen helfen kann, mit seinem Tier glücklich zu sein.


Das Klopfen bietet Dir und mir die Gelegenheit, unseren Tieren zu helfen, Krankheiten zu überwinden oder zu bessern, Schmerzen aufzulösen oder zu lindern und psychische Belastungen und Problemverhalten oder Traumatisierungen zu verarbeiten und zu neutralisieren.


Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ja, das habe ich auch mal gedacht - doch dann wurde ich eines Besseren belehrt!


Heute glaube ich fest an die guten Wirkungen des Klopfens. Wenn es richtig angewendet wird, bringt es tatsächliche Ergebnisse.


Als Diplompsychologin und Psychotherapeutin bin ich nicht leichtgläubig und es bedarf schon vieler Beweise, um mich von etwas zu überzeugen. 


Sowohl in meinem eigenen Leben, als auch in der Arbeit mit menschlichen und tierischen Hilfesuchenden konnte ich die  hervorragende Ergebnisse der Klopf - Arbeit bestaunen.


Und darum glaube ich, dass es funktioniert!


Doch es gibt auch jede Menge wissenschaftlicher Untersuchungen, die seine Wirksamkeit belegen.  Ein Grund mehr für mich als wissenschaftlich Denkende, vom Klopfen überzeugt zu sein.


Wäre ich es nicht, gäbe es diese Seite auch nicht.


Mein eigenes Leben wird von zwei Golden Retrievern und einem Tinker Wallach bereichert...Hunde, Katzen, Pferde begleiten mich, solange ich denken kann - und das ist gut so!


Tierische Begleiter auf der Lebensreise zu haben ist ein wahrer Segen, auch wenn sie einem manchmal ganz schön den Spiegel vorhalten oder die Sorgen, die man sich macht, wenn sie krank sind, einem den Schlaf und so manchen Euro kosten.


Auch deshalb freue ich mich, dass es die Klopfmethode gibt. Denn, einmal erlernt, eignet sie sich hervorragend zur Selbsthilfe...und eine solche Methode können wir als Tierbesitzer bestens gebrauchen, oder?


Ich klopfe seit 2005 mit wachsender Begeisterung. Zunächst skeptisch, begleitete ich meine Schwester zu einem Kurs mit Dr. Fred Gallo. Meine Skepsis verwandelte sich in Staunen, als ich miterleben durfte, wie schnell und leicht Fred allen TeilnehmerInnen half, eigene Probleme zu lösen und spielerisch das Klopfen zu erlernen. Als ich nach Hause kam, fühlte ich mich besser, als ich es je nach einem Seminar getan hatte! Und ich brannte darauf, das Gelernte umgehend anzuwenden. 


Meine menschlichen Patienten waren zunächst ebenso skeptisch wie ich es selbst gewesen war - doch auch sie stellten schnell fest, dass Klopfen tatsächlich Veränderungen ermöglicht, von denen man ohne diese Methode nur träumen kann. Ängste verschwanden, Lebensfreude kehrte zurück, Depressionen lösten sich auf. Gemeinsam verloren die Teilnehmerinnen einer Klopf-Dich-Schlank Gruppe überflüssige Pfunde, ohne Diät und Selbstkasteiung!


Funktioniert das auch bei tieren?


Diese Frage stellte ich mir damals immer öfter. Wäre es möglich, dass man diese Technik auch zugunsten von Pferden oder Hunden einsetzen kann? Und wenn ja, wie? Beklopft man dazu die Meridianpunkte eines Tieres? Und würde ein Tier das überhaupt zulassen? 

Eifrig studierte ich die amerikanische Literatur zu diesem Thema und machte Bekanntschaft mit dem sogenannten "Surrogat- Klopfen", bei dem man sich selbst für einen anderen beklopft und diesem damit hilft.

Meine Neugier war geweckt!

Versuchskaninchen waren zwei Pferde, die sich davor fürchteten, in den Pferdehänger zu steigen. Dies ist ein häufiges Pferdeproblem, denn der Hänger ist ihnen fremd, flößt Furcht ein und nicht selten haben Pferde negative Erlebnisse mit dem Pferdehänger. Unfälle, grobe Behandlung beim Verladen, plötzliche Bremsmanöver, mangelndes Können seitens des Fahrers...dies und noch viel mehr kann einem Pferd das Leben im Hinblick auf Hängerfahrten schwer machen.


Nach und nach machte ich meine erfahrungen mit dem klopfen und wie man damit tieren helfen kann - ich hatte ja so vieles zu lernen!


Doch tatsächlich, Pferde, Hunde, Katzen - sie alle sprachen gut bis sehr gut auf die Klopfmethode an! 

Vicky, eine meiner ersten Hunde "Patientinnen" überwand das seltsame Problem, dass sie immer in fremde Autos einsteigen wollte, sobald sie eine geöffnete Kofferraumklappe sah. Außerdem lernte sie, sich ruhig und sicher zu fühlen, auch dann, wenn Frauchen mit ihr im Restaurant saß.

Wilma, eine Westfalenstute, überwand ihr Angst vor Plastiktüten und Silagefolien. Dazu kannst du Dir hier das Video ansehen 

Doch was so leicht erschien, erwies sich als kompliziert und machte mir schwer zu schaffen, so dass ich für eine Weile meine "Klopfereien" für Tiere aufgab...beinahe wäre mein Traum, Tieren tiefgreifend zu helfen an den Zweifeln und der Skepsis der Tierbesitzer gescheitert!

Denn anders als erwartet nahmen mich diese nicht mit offenen Armen auf - zu fremd, zu neuartig, zu "energetisch" erschien ihnen diese Methode, bei der man seinem Tier helfen könne, indem man Meridianpunkte beklopft...

Heute, zwölf Jahre später, haben sich die Zeiten geändert und immer mehr Menschen suchen verzweifelt neue Wege, um ihren geliebten Tieren zu helfen. Und diese Hilfe gebe ich gerne, denn für mich ist es das Allergrößte, wenn Menschen und Tieren heilen und gesund und glücklich werden. 

Und mit dem Klopfen wird dies auf wunderbare Weise leichter.


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