Machst Du Dir Sorgen Um Dein Tier?

Wenn Dein Tier in irgend­ei­ner Wei­se lei­det, ist es nur natür­lich, dass Du Dir Sor­gen machst. Du möch­test, dass es ihm gut geht, dass es sich wohl fühlt.

Besorgt schaust Du es immer wie­der an, um fest­zu­stel­len, ob auch alles in Ord­nung ist.

Hil­ari­on Pet­zold, ein wich­ti­ger Ver­tre­ter der Gestalt­the­ra­pie in Deutsch­land ist Co Aut­hor eines Buches “Die Kraft lie­be­vol­ler Bli­cke”, in dem geschil­dert wird, wie sich lie­be­vol­le Bli­cke posi­tiv auf die Ent­wick­lung eines Kin­des aus­wir­ken.

Hier­zu gehö­ren die Ent­wick­lung eines gesun­den Selbst­ver­trau­ens, von Selbst­lie­be und dem Mut, das Leben posi­tiv anzu­ge­hen.

Aber auch das Gegen­teil ist bedau­er­li­cher­wei­se der Fall!

Auch sor­gen­vol­le Bli­cke haben eine Wir­kung. Jedoch kei­ne posi­ti­ve!

Wenn Du Dein Tier besorgt anblickst, pro­du­ziert Dein Kör­per Stress­hor­mo­ne. Dein Blick ist besorgt, ängst­lich, gestresst. Das über­trägt sich auf Dein Tier!

Ob Du es möch­test oder nicht, mit Dei­nem kum­mer­vol­len Blick beküm­merst Du Dein Tier.

Indem Du beson­ders auf Sym­pto­me ach­test, nimmst Du mehr Sym­pto­me wahr. 

Wie wäre es, wenn Du nicht auf das schaust, was Dein Tier alles nicht mehr kann, son­dern Dein Augen­merk auf das rich­test, was es noch gut kann?

Aber Du sagst: “Mar­ti­na, ich will mir nichts vor­ma­chen! Mei­nem Lieb­ling geht es nicht gut. Natür­lich mache ich mir Sor­gen! Wie soll ich etwas Posi­ti­ves bemer­ken, wenn es doch so viel Nega­ti­ves gibt?”

Es gibt eine Lösung!

Wenn Du beginnst, für Dein Tier zu klop­fen, unter­stüt­zest Du sei­nen Gene­sungs­pro­zess. Dadurch ver­lierst Du das quä­len­de Gefühl der Hilf­lo­sig­keit, Dei­ne Aus­strah­lung wird wie­der hoff­nungs­fro­her.

Nun geht es dar­um, all die klei­nen Fort­schrit­te zu erken­nen, die Dein Tier macht und es wie­der mit lie­be­vol­lem anstatt besorg­tem Blick anzu­se­hen.

Und es kann hel­fen, wenn Du für Dich selbst klopfst, um aus dem Kreis­lauf aus Sor­gen und noch mehr Sor­gen her­aus zu kom­men.  Dazu kannst Du eine ein­fa­che Sequenz benut­zen:

  • Auch wenn ich mir sol­che Sor­gen um ___________ (Name Dei­nes Tie­res) mache, lie­be und akzep­tie­re ich mich den­noch voll und ganz.

Alle Meri­dian­punk­te nach­ein­an­der mit dem Satz:

  • Ich mache mir sol­che Sor­gen um _______________(Name Dei­nes Tie­res) 

Klop­fe die­se Sequenz fünf­mal nach­ein­an­der, am bes­ten mehr­mals am Tag. Und immer dann, wenn Du wie­der sor­gen­voll an Dein Tier denkst.

Auf die­se Wei­se sorgst Du dafür, dass Du das Lei­den Dei­nes Tie­res nicht durch Dei­ne eige­nen Gefüh­le und Span­nun­gen ver­grö­ßerst.

Ich hof­fe, dass die­ser klei­ne Arti­kel hilf­reich war und grü­ße Euch Bei­de ganz herz­lich.

Dei­ne Mar­ti­na mit Sunshi­ne und Glo­ria



Damit Du gleich los­le­gen kannst, habe ich einen Video- Kurs als Leit­fa­den für Dich auf­ge­nom­men. Die­sen erhältst Du als Will­kom­mens­ge­schenk, wenn Du Dich für unse­ren News­let­ter anmel­dest, der in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den erscheint und Dir aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zum The­ma Klop­fen Für Tie­re bringt und in dem ich Dich über unse­re Ange­bo­te infor­mie­re.

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Author: Martina Becher